Niemals Fuck The Forrest

Natürlich soll die Abschlussarbeit einen tollen Titel tragen. Aber sie muss auch vorbereitet, und geschrieben werden…

Da sitzt er nun, der arme Student, bereitet sich auf den Abschluss vor und fühlt sich so klug als wie zuvor. Okay, das humpelt und tut auch meinem Kopf weh, entschuldige. Aber die beschriebene Situation können sicherlich viele Studenten nachfühlen. Abschlussarbeit? Thema? In einigen Disziplinen sollen Themen ja vorgegeben werden. Ich gehöre aber zu jenen, die die Qual der  (freien) Wahl haben.

Also in die Hände gespuckt (vor zwei Monaten) und überlegt: Thema, Fragestellung, Datenbasis/Methodik, Betreuer… Der fleißige Student verfasst ein nicht allzu langes Exposé, in welchem er seine Ideen ausführt und somit sich selbst und den Betreuern zeigt, dass er versteht und weiß, worauf er sich einlässt.

Weil ich ein braver Student sein will, werde ich in den kommenden zwei bis drei Wochen ein Exposé verfassen. Zu meinem Thema Fernsehen, welches ich bereits in einem anderen Beitrag erwähnt habe. Mehr dazu, wenn ich die Fragestellung konkretisiert habe. Vielleicht wird es aber doch noch ein ganz anderes Thema. Nachwehen des #a2n_camps in Berlin…

Überlegungen hin oder her, das Exposé muss her. Ready, steady, go!  Das klingt zwar toll, ist aber wie Fuck the Forrest als Titel für eine (wissenschaftliche) Abschlussarbeit nicht geeignet. Auch dann nicht, wenn es sich um ein pornographisches Thema handelt, sagt mein Prof. Aber für den Titel kann ich mir ja noch ein wenig Zeit lassen.